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DAS LANDWIRTSCHAFTSPROJEKT HORTIPHARR

Nach vierzehn Jahren in der Schweiz werde ich, Seydou Diarra, das schöne Land verlassen und in meine Heimat Azaguie in der Elfenbeinküste, Afrika zurückkehren. Dort leben viele Menschen ohne Ausbildung. Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrung dorthin bringen, wo es dringend gebraucht wird.

Alle meine Familienangehörigen leben noch in Abidjan. Ich habe meine Familie, meine Nichten und Neffen, von der Schweiz aus finanziell unterstützt, damit sie eine Ausbildung machen konnten. Nun kehre ich zurück und brauche selber finanzielle Unterstützung, damit ich ein Landwirtschaftsprojekt starten kann. Das Projekt ist von meiner Familie unabhängig und finanziell getrennt.

Mein Projekt wird von esperance et partage begleitet, siehe auch www.fraafrica.ch. Spenden über diesen Verein sind steuerbefreit.


Der Verein unterstützt vorwiegend in Togo:

Franziskanische Brüder und deren Ausbildung für Tätigkeiten in Schulen, Spitälern und Seelsorge, mit Schwerpunkt Hilfe für Menschen im Gefängnis

Innovative Projekte von Einheimischen, zum Beispiel Nähstuben, Werkstatt für Velos für Gehbehinderte zum Fahren auf den Markt, Bau von Brunnen und Solaranlagen usw.

Die Projekte werden jährlich von einer Delegation aus der Schweiz besucht.

Ich bedanke mich beim Verein esperance et partage für das Vertrauen in mein Projekt und die Unterstützung.

Ich erlaube mir, Sie um eine Spende anzufragen. Auch kleine Beträge helfen uns. Für das geschenkte Vertrauen bedanken wir uns sehr. Sie erhalten natürlich eine Spendenbestätigung.

Eckdaten zu unserem Projekt
Das Projekt benötigt eine Fläche von ca. 10 Hektaren. Wir beginnen mit der Gemüseproduktion inklusive Bewässerungssystem auf ca. 5 Hektaren. Das Bewässerungssystem ermöglicht es uns, ausserhalb der Saison weiter zu produzieren, also das ganze Jahr über. Wir wechseln mit den Kulturen ab, um Bodenerschöpfung und die Verbreitung von kryptogamischen Erkrankungen zu vermeiden. Es wird so wenig wie möglich gedüngt und wir verwenden eigenen Kompost. Das einheimische Klima passt zu den Sorten, die wir anbauen. Wegen der grossen Distanz zu Azaguie und zum Dorf M’bromé bauen wir Backsteinhäuser für die Arbeiter. Diese Unterkünfte dienen auch zum Schutz der Plantagen.
Für unser Projekt benötigen wir insgesamt CHF 70'750.-. Davon haben wir per September 2020 schon CHF 50'200.- zusammen, es fehlen uns also noch CHF 20'550.-. 
Wir danken allen ganz herzlich für ihre Unterstützung und die Spenden.


Drei Schritte im Anbau 

1. Schritt: Anbau sechsmonatiger Kulturen, verschiedener Sorten von Chili, Melonen und lokale Auberginen   
2. Schritt: Anbau mehrjähriger Kulturen wie Passionsfrucht  und Papaya Plantagen  
3. Schritt: Anbau von Kochbananen, mehrjährige Kultur mit 11 Monaten Wachstum bis zur Ernte

 

Unsere Ziele
•    Arbeitsplätze für Männer und Frauen schaffen
•    Ausbildungsplätze anbieten
•    Förderung der Entwicklung der Landwirtschaft
•    Selbstversorgung mit gesunden Lebensmitteln
•    Offenheit für Besuche aus Europa und aus den Nachbarländern 
 

Bericht Januar bis März 2020

In diesem Bericht (PDF) können Sie lesen, wie sich unser Projekt in den ersten Monaten 2020 entwickelt hat.

Bericht Mai bis August 2020

Lesen Sie in diesem Bericht (PDF), wie sich unser Projekt in den Folgemonaten weiterentwickelt hat.

 

ÜBER UNS

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SEYDOU DIARRA

Ich kam in die Schweiz über eine Einladung von einem Schulkollegen aus Lullier, Genf. Er wollte mir bei der Finanzierung eines Bewässerungssystems in Azaguie helfen. Während meines Aufenthaltes in der Schweiz  wurde das Gebiet von Azaguie angegriffen und ich konnte nicht mehr zurück. Jetzt wird meine Aufenthaltsbewilligung nicht mehr verlängert. Ich habe mich darum entschieden, zurück zu kehren und mein damaliges Projekt für Gemüsebau und tropicale Kulturen wieder aufzunehmen.
diarraseydoux@yahoo.de, Tel. 00225 68884625

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YOUSSUF DOSSO

Youssuf Doss und ich kennen uns seit unserer gemeinsamen Schulzeit in Marokko. Youssuf Dosso wird das Projekt mit mir zusammen leiten. Youssuf Doss ist Landwirtschafts-Ingenieur mit einem Diplom aus Agadir, Marokko. Er arbeitete von 2009-2017 für SNTE, Elfenbeinküste, als Verantwortlicher für verschiedene Kulturen (Palmöl, Gummibaum, Zitronenbaum, Kakao, Gemüse).

 

DIE LAGE VON AZAGUIE

M'bromé, Azaguié, Elfenbeinküste, Afrika

 

Azaguie liegt 40 km entfernt von Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste. Azaguie ist in einer Landwirtschaftszone und hat ca. 22‘000 Einwohner. Seit 9 Jahren ist kein Krieg mehr in der Elfenbeinküste. Der Wiederaufbau ist möglich. 
Die Ortschaft M’bromé ist 7 km von Azaguie entfernt und hat ca. 1‘080 Einwohner. Es gibt zurzeit kein Trinkwasser, die ehemalige Trinkwasseranlage ist zerstört und konnte nicht wieder aufgebaut werden. In M’bromé treffen die beiden Flüsse Cedi und Chouchou zusammen. Das ist eine gute Voraussetzung für ein Landwirtschaftsprojekt.

 

VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG

Über die folgende Bankverbindung können Sie uns unterstützen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe zur Selbsthilfe.

Kontoangaben Verein Espérance et partage
Verein espérance et partage, Zwischenbächen 141, 8048 Zürich
IBAN: CH 49 0900 0000 6116 5652 9
Postkonto Nr.: 61-165652-9
Bei Zahlungszweck bitte angeben: Projekt Hortipharr, Elfenbeinküste

Kontaktperson, Fundraising und Informationen für Gönner und Freunde 
Monika Bosshard, Langgasse 29, 8400 Winterthur, Schweiz
Telefon: +41 79 420 07 75  / Mail: monika.bosshard@bluewin.ch

 

Seydou Diarra, 00225 68884625, diarraseydoux@yahoo.de

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